Michelle Karnolz beim Podcasting

Digital Fempreneurs Podcast Episode #03: 3 Impulse, um morgen mit digitaler Achtsamkeit zu starten

Deine neue Episode über die Impulse, um mit digitaler Achtsamkeit zu beginnen

In dieser Episode erfährst du… 

  • …wieso du bereits morgen mit der digitalen Achtsamkeit anfangen solltest
  • …wie du dich ertappst, wenn du unachtsam bist
  • …Beispiele, in denen du besonders unachtsam bist
  • …welche Auswirkungen deine Unachtsamkeit für dich hat
  • …die Alternativen, wie du aus der Unachtsamkeit rein in die digitale Achtsamkeit gehst

 

Ich freue mich, wenn du auf unserer Reise in das digital achtsame Zeitalter begleitest und du mich abonnierst ♡ 

Natürlich würde ich mich auch freuen, von dir zu hören, wenn du die Impulse umsetzt und mit digitaler Achtsamkeit beginnst 🙂

Viel Spaß beim Zuhören ♡

Weitere Informationen findest du auch auf www.360footsteps.at oder lass uns verbinden auf facebook.com/360footsteps.at – instagram.com/360footsteps.at – pinterest.com/360footsteps
Mein Intro- und Outro-Song ist gemafreie Musik von www.frametraxx.de

 

 

 

Hör dir die Episode 03 an:

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Transkription der Episode 03

Digital Fempreneurs – dein Podcast für deine digitale Achtsamkeit und die achtsame Digitalisierung von selbstständigen Frauen.

Herzlich willkommen meine Liebe, zu einer neuen Podcast Folge. Mein Name ist Michelle Karnolz und ich bin deine Begleiterin, wenn es um digitale Achtsamkeit und achtsame Digitalisierung von selbstständigen Frauen geht. In meinem Podcast geht es um dein digitales Wachstum, die achtsame Digitalisierung deines Herzensbusiness, wie du ein Business erschaffst, dass sich für dich gut anfühlt und wie du Selbstliebe erfolgreich in dein Business integrierst. Intensive Beziehungen, lebendiger Austausch, ein Herzensbusiness, indem man vor lauter Ideen sprudelt, gesunder Schlaf und ein strahlendes Selbstbewusstsein. Für dich heißt es ab jetzt: Entspannen, durchatmen, Kraft tanken und dich einfach einmal unglaublich gut fühlen! Ich freue mich riesig, dass du heute wieder dabei bist und an deiner digitalen Achtsamkeit arbeiten möchtest.

Was dich erwartet

Ich erzähle dir in der heutigen Episode, wieso du wirklich direkt morgen mit der digitalen Achtsamkeit beginnen solltest, wie du dich selbst bei der digitalen Unachtsamkeit ertappst und zeige dir Alternativen auf. Meine persönlichen 3 Impulse, um mit digitaler Achtsamkeit zu starten.

Da ich ja selbst ein Paradebeispiel bin von digitaler Unachtsamkeit, gebe ich dir in dieser Episode einen ganz persönlichen Einblick von meinen Erfahrungen, die mich noch vor nicht allzu langer Zeit belastet haben und natürlich auch wie ich sie behoben habe. Als Lösung habe ich natürlich zu jedem Beispiel Alternativen aufgezählt, die dir einen kleinen Denkanstoß geben und auch wirklich nicht kompliziert sind, um die kleinen Probleme zu lösen.

Ertappe dich für mehr digitale Achtsamkeit

Kennst du das, wenn du nur kurz auf die Uhrzeit auf dein Smartphone schauen willst, weil du an etwas arbeitest und dann siehst du neue Benachrichtigungen in Instagram und dann auch noch eine neue Mail? Du denkst dir dann vermutlich „Na, ich schau ja nur kurz nach!“. Aber durch dieses „kurze Nachschauen“ wirst du in Wahrheit komplett aus deinem Flow rausgerissen, bist mit dem Kopf wieder woanders und deine Produktivität ist schon wieder ein ganzes Stück weit von dir entfernt. Das ist natürlich auch beim Lernen, beim Studieren, beim Ausarbeiten und und und etwas. Und das ist auch mein erster Denkanstoß, mein erster „Impuls“ aller Impulse an dich, um mit digitaler Achtsamkeit zu beginnen: Möchtest du wirklich deine Produktivität opfern durch Nachrichten bzw. E-Mails, die locker einige Zeit warten können? Möchtest du dadurch wirklich abgelenkt werden und länger arbeiten?

3 Impulse, die Digitalisierung und die liebe Ablenkung

Ja, durch jedes „rausgerissen“ werden, arbeitest du länger. Und jedes Mal musst du erneut in deine Arbeit finden. Das dauert oft einige Minuten, bis du da wieder im Thema bist. Oft denkst du dir vermutlich sogar: „Hä? Wo war ich jetzt überhaupt?! Was wollte ich denn jetzt machen?!“ Wenn du diese Sätze von dir selbst kennst, lass es dir gesagt sein, dass du mit etwas mehr digitaler Achtsamkeit echt besser dran wärst und natürlich auch kürzer arbeitest.

Tipps für deine achtsame Uhrzeit in digitaler Achtsamkeit

Mein Tipp, falls du immer mal wieder auf die Uhr schauen musst: Schau auf die Küchenuhr oder leg dir eine Armbanduhr zu, damit du gar nicht in Versuchung kommst, aufs Smartphone zu schauen. Bei wichtigen Arbeiten gilt immer: Smartphone auf stumm & umdrehen oder gleich auf Flugmodus. Natürlich nicht den ganzen Tag, aber ich zeige dir eine Möglichkeit, die sich für dich hoffentlich auch machbar sind. Ich habe – an einem intensiven Tag- immer Rhythmen. Ich habe 45-50 Minuten mein Smartphone im Flugmodus, dann nutze ich mein Smartphone für 5-10 Minuten und die restlichen 5-10 Minuten entspanne ich mein Gehirn, meine Augen und ja einfach meinen gesamten Körper. Dieser Rhythmus hat meine Produktivität wirklich wahnsinnig gesteigert und ich mag es einfach gar nicht mehr, wenn ich das einmal nicht mache. Falls sich das für dich noch ein bisserl zu viel ist, kannst du natürlich auch damit beginnen einfach 25-30 Minuten dein Smartphone auf Flugmodus zu haben und die restlichen verbleibenden Minuten vor deiner 10 Minuten Pause dann wieder ohne Flugmodus. Du wirst sicherlich schnell merken, dass dein Smartphone einfach nur total nervt während deiner Produktivitätsphase.

An die Impulse für digitale Achtsamkeit gewöhnen

Es ist also alles nur eine Sache der Gewohnheit. Auch meine Eltern, Freunde und Kund*innen wissen, dass ich eben NICHT immer erreichbar bin. Nach einer kurzen Erklärungsphase, weshalb ich das so mache, ist es nun für niemanden mehr ein Problem und jeder akzeptiert meine Produktivitätsphasen untertags. Probiere es doch einfach einmal für einen Tag lang aus!

 

Worksheets der Digital Erfolgreich Challenge

Dein Smartphone beim Mittagessen

Kennst du das, wenn dein Smartphone beim Mittagessen nicht mehr als eine Armlänge Abstand hat von dir? Konzentrierst du dich darauf, wie das wertvolle Essen auf deinen Teller gelandet ist? Wenn man bedenkt, dass im Jahr 2018 678 Millionen Menschen* https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/landwirtschaft-fischerei/Unterernaehrung.html#:~:text=2018%20hatten%20weltweit%20678%20Millionen,der%20Unterern%C3%A4hrten%20rund%20826%20Millionen. nicht genug zu essen haben ist es SEHR WERTVOLL. Konzentrierst du dich stattdessen auf Instagram oder Tik-Tok-Videos? Was gibt dir das für einen Mehrwert? Oft greift man einfach so zum Smartphone, weil was soll man sonst alleine machen? Oft greift man auch „nur schnell“ zum Smartphone, weil ein Kunde oder eine Kundin anruft. NEIN, das ist DEINE Mittagspause und die hast du dir verdient!!

Eine achtsame Mahlzeit mit digitaler Achtsamkeit

Fokussier dich doch einmal für EIN einziges Mittagessen – gib der Achtsamkeit eine Chance – für ein Mittagessen auf die wertvollen Lebensmittel, die auf deinem Teller liegen. Wie viel Wasser hat dein Gemüse benötigt, um so groß zu werden? Zu den Samen: Wie viele Samen hat der Bauer dafür benötigt? Und wie lange musste es in der Sonne reifen und wie viele Hände ist es durchlaufen, um schlussendlich auf deinem Teller zu landen? Das ist doch wahnsinnig faszinierend, wie viele Hebel in Bewegung sein müssen, um dir dein Essen auf den Teller zu holen. Die Alternative zu Tik-Tok-Videos & co ist natürlich nun, dass du deinen Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge lenkst. Frage dich selbst: Was benötigst du mehr zum Leben? Das wertvolle Essen auf deinem Teller oder Video in den sozialen Medien? Genieße dein Essen, kaufe viel und lass dir Zeit bei deinem Mahl.

Als selbstständige Frau Achtsamkeit genießen

Entspann deine Stirn dabei und genieße jeden einzelnen Bissen und schätze, dass du jeden einzelnen Tag deines Lebens gutes Essen auf dem Teller hast. Schätze, dass du keinen Tag hungern musst und du die Möglichkeit hast jederzeit in jedem Markt frische und gesunde Lebensmittel kaufen zu können. Vielleicht merkst du bereits beim Zuhören, dass du dankbar sein kannst für diese Möglichkeit. In einem Land mit so einer Möglichkeit geboren zu sein ist leider nicht selbstverständlich und darauf kannst du unheimlich dankbar sein. Ich persönlich sehe kurz vor der Mittagspause auf mein Smartphone, ob etwas Wichtiges reingekommen ist, und danach lasse ich es am Schreibtisch liegen und ich genieße meine Mittagspause komplett ohne Smartphone.

Achtsamkeit & Entspannung

Ich kann mich da so richtig entspannen und mir kommt das oft vor, wie ein zweiter Tagesbeginn nach so einer erholsamen Mittagspause. Diese Variante lege ich dir wärmstens ans Herz, auch wenn du nur 20 oder 30 Minuten für deine Mittagspause Zeit hast. Achtung: Zeit haben ist etwas anderes als Zeit nehmen. Für DICH kannst du dir niemals genug Zeit nehmen, also geh mit deiner Mittagspause nicht zu sparsam um 🙂

 

Steine, die Entspannung symbolisieren

 

Produktiv ist man nur mit Entspannung

Mein dritter und letzter Impuls der 3 Impulse, um mit digitaler Achtsamkeit zu beginnen, geht an die Menschen, die abends gerne laaaange und bis spät in die Nacht arbeiten – oh jaaa, ich kenn das! „Oh Gott, so spät ist es schon?!“ Völlig verwundert bemerkst du die späte Uhrzeit. Alleine durch deine Verwunderung ertappst du dich bei deiner Unachtsamkeit im Business. Das bedeutet, dass du dir keine bewussten Pausen eingerechnet hast und nun ohne Ende arbeitest. Bei uns in Österreich sagt man gerne „Wenn du nicht bald aufhörst, bekommst du noch viereckige Augen“ – vom viereckigen Bildschirm ist das gemeint.

Dein Gefühl der Achtsamkeit

Wie wäre es, wenn du stattdessen mit deinem Lieblingsbuch, deinem Freund oder deiner Freundin auf der Couch liegen könntest, Wissen ansammeln oder dich austauschen könntest? Lass mich dir etwas sagen zum Thema „aber ich muss das heute unbedingt noch fertig machen“ NOPE, musst du nicht. Du hast deinem Körper heute genug Blaustrahlen, eine ungesunde Körperhaltung und Anspannung ausgesetzt. Dein Hirn hat genug für heute geleistet, eventuell spürst du schon Nackenverspannungen oder Kopfschmerzen, … dein Körper sagt dir bereits, dass es GENUG ist. Und ja: Es ist genug für den heutigen Tag. Entspann deine Augen, mach dir einen Tee, genieße eine kurze Yoga-Einheit, liebe dich heute und lobe dich auch für deinen großartigen Beitrag, den du heute geleistet hast – für dich und für andere. Du hast es verdient zu genießen. Lass diesen Impuls bisschen auf dich wirken, um morgen mit digitaler Achtsamkeit zu beginnen.

Was kannst du nun für digitale Achtsamkeit tun?

Dreh den Laptop ab und schmeiß dich auf die Couch, genieße den restlichen Tag. Die Alternative dazu ist einfach beinhart, deinen Laptop JETZT abzudrehen und mit dem Genießen zu entspannen – und JA, ich kenne diese Situationen mehr als genug und JA, es geht auch anders! Sag dir nicht, dass es nicht geht, denn es geht, wenn du willst. Du musst nur wollen! Und dein Körper WILL und er schreit schon danach. Anstatt deinen Körper weiterhin auszulaugen, ihn an seine Grenzen zu bringen und deine Energiereserven aufzubrauchen, gönne dir heute Entspannung und sei lieber morgen frisch und motiviert wieder in der Arbeit, anstatt morgen noch weiter ausgelaugt zu sein, aufgrund von schlechtem Schlaf oder einem unausgeglichenen Abend. Durch Entspannung bist du auch entspannter, das Risiko für Streit mit deinem Partner oder deiner Partnerin sind viel unwahrscheinlicher und deine Seele fühlt sich in dir gleich viel wohler. 

Genuss am Abend

Falls ich mich ertappe beim laaaangen Arbeiten drehe ich wirklich in der Minute meinen Laptop ab. Der hat einfach gar nichts mehr zu suchen und ich bin dann fast ein bisserl schockiert, dass mir so viel Unachtsamkeit mit mir selbst passiert ist. Aber ja: Auch mir passiert es zwischendurch, wenn ich wieder einmal der Meinung bin „Ach, das muss ich noch gach fertig machen“. Ich genieße danach meistens einen intensiven Yoga-Flow, einen warmen Tee mit meinem Freund und lese noch ein Buch, anstatt den Fernseher anzumachen. So kann ich super schlafen und bin vor dem Einschlafen noch mit all den Glücksgefühlen vollgepumpt.

Deine Reise mit mir

Meine Liebe, wir sind am Ende angelangt und ich hoffe du ertappst dich bei dem ein oder anderen Beispiel in deiner fehlenden Achtsamkeit – privat und im Business. Gönne deiner Seele das, was sie verdient hat. DU hast es verdient und das zu begreifen ist so unheimlich wichtig. Ich hoffe wirklich, dass ein oder mehr Impulse dabei waren, um morgen mit digitaler Achtsamkeit zu beginnen.

Dein Sneak-Peak

Als kleine Belohnung, dass du wieder so lange dabei warst kann ich dir jetzt schon einen kleinen Sneak-Peak geben für meine nächste Episode: In dieser dreht sich bei mir alles um Valentinstag! An Valentinstag sind die intensiven Beziehungen so wichtig und du kannst beginnen, dich wirklich für eine intensivere Beziehung achtsam & bewusst entscheiden und bemühen. Ich gebe dir Inputs, wie du von innen nach außen deine Beziehung intensivieren kannst – egal ob das für die Beziehung mit dir selbst gilt oder für die Beziehung mit deinem Partner, deiner Partnerin, deiner besten Freundin oder deiner Familie. ALLE dieser Beziehungen entstehen in dir selbst.

Lust auf digitale Achtsamkeit und achtsame Digitalisierung?

Falls du Lust hast, die Reise mit mir gemeinsam fortzusetzen, dann freue ich mich jetzt schon riesig, dich bei meiner nächsten Episode im Gepäck zu haben. Außerdem würde ich mir riesig freuen, wenn wir uns vernetzen: Du findest mich auf Instagram unter 360footsteps.at oder besuche mich auf meiner Website unter 360footsteps.at.

Ich wünsche dir noch einen super produktiven, achtsamen Tag und freue mich bereits auf nächsten Donnerstag mit dir und unserer Reise in ein digital achtsames Zeitalter. Bis bald und fühl dich fest gedrückt!

Deine Reise in die Digitalisierung

Ich bedanke mich bei dir fürs Zuhören, für deine Zeit und Aufmerksamkeit, die du mir geschenkt hast und würde mich total freuen, wenn wir uns digital über Social Media vernetzen. Du siehst schon, einen riesigen Vorteil der Digitalisierung. Du findest mich unter 360footsteps eigentlich überall, nur unter LinkedIn bin ich mit meinem echten Namen Michelle Karnolz zu finden. Hinterlass mir gerne eine Bewertung auf Spotify, iTunes, Google oder Deezer und schreib mir super gerne über meine Website 360footsteps.at eine Nachricht. Gerne kannst du auch unserer Facebook-Gruppe Digital Fempreneurs – Unternehmerinnen achtsam digitalisieren beitreten und dir zusätzlich kostenloses Wissen holen.

Digital Fempreneurs – dein Herzensbusiness achtsam digitalisieren

 

 

 

Michelle Karnolz zeigt auf eine Tasse

Hast du Lust dich achtsam zu digitalisieren?

Möchtest endlich mit mehr Achtsamkeit und Bewusstsein in dein Business integrieren, ohne auf die digitalen Möglichkeiten zu verzichten? Deinem Herzensbusiness die Online-Präsenz geben, die es verdient hat?

Mehrere Monate Arbeit und meine ganze Expertise samt Herzblut habe ich in Digital Fempreneurs investiert. Sieh dir gerne unverbindlich mein Angebot an:


 

 

Meine vorherige Podcastfolge (#01) zum Nachhören: Digital Fempreneurs Podcast Episode #02: Digitale Achtsamkeit und achtsame Digitalisierung – die Unterschiede

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